Dienstag, 28. Juli 2015

Rezension zu "Die Sache mit der Liebe und den Flügeln" von Mattea Bernet und Heike Fink






Buchdaten:

Erscheinungsdatum: 13.03.2015
Verlag: Bastei Lübbe (Boje)
Seiten: 192
Preis Printausgabe: 12,99 €


Klapptext:

Liebe verleiht Flügel: Eigentlich ist Meeri Ehrlich ein ganz normales 13-jähriges Mädchen. Wenn da nicht die Sache mit dem Fliegen wäre. Unglaublich, aber wahr: Meeri hat von ihrer Mutter die Fähigkeit geerbt, durch die Lüfte schweben zu können. Doch das ist manchmal ganz schön problematisch, denn Meeri kann ihre Flugkünste nicht immer kontrollieren. Vor allem nicht, seit sie in Rocco verliebt ist. Immer wenn sie ihn sieht, hebt sie ab. Leider ist sie für Rocco nicht mehr als eine gute Freundin. Klar, dass da das Chaos vorprogrammiert ist. Meeri ist jedoch überzeugt: Rocco und sie sind füreinander bestimmt! Und sie beschließt, mit allen Mitteln dafür zu sorgen, dass Rocco sich auch in sie verliebt. Egal, wie waghalsig sie dafür durch die Luft sausen muss ...

Zu den Autorinnen:

Mattea Bernet ist im damaligen West-Berlin aufewachsen. Basketball und Schokolade waren ihre Leidenschaft und sind es immer noch. Sie studierte Theater- und Filmwissenschaften an der Freien Universität Berlin und arbeitet heute als Journalistin und Dramaturgin für TV-Produktionen und Sender. Außerdem ist sie für verschiedene NGOs tätig und setzt sich für die Rechte von Kindern und Frauen im In- und Ausland ein.

Heike Fink ist auf der schwäbischen Scholle aufgewachsen zwischen Weinbergen und Kochtöpfen. Sie arbeitete als Journalistin bei einer Fachzeitschrift für Gastronomie und war Testesserin. Zudem studierte sie Literaturwissenschaft und Soziologie. Im Jahre 2000 hat sie sich dem Film verschrieben und arbeitet seither als Autorin, Drehbuchautorin und Dokumentarfilmerin. Für ihre Arbeiten erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen und Stipendien. (Quelle: im Buch)


Rezension:

Als Meeri viel zu früh ihre Mutter verliert, ist sie mit ihrem Papa und ihrem Bruder allein. Sie steckt gerade in einer schwierigen Phase, da sie sich gerade unsterblich verliebt hat und zu dem noch in der Pubertät steckt, ist es auch nicht gerade für ihre Familie leicht.
Doch leider will ihre große Liebe nicht wirklich was von Meeri wissen und sie hat ein Geheimnis, aber ich will dazu noch nicht zuviel verraten.
Meeri durchlebt die Freuden des Teenager Daseins und ihre Hormone fahren Achterbahn, nicht immer zum Vorteil ihrer Umgebung.
Zum Glück hat sie ihre beste Freundin Klara, die ihr immer mit Rat und Tat zur Seite steht.
Natürlich klappt nicht immer, was sich die beiden so zusammentüfteln.
Aber Meeri wäre nicht Meeri, wenn sie es nicht versuchen würde und so kommt es, dass sie sich manchmal in Situationen manövriert, in die sie lieber nicht geraten möchte.
Ihr Bruder Luk, ist da auch nicht besser, er zieht ärger magisch an, nur weil auch er isch, wie alle anderen, Anerkennung und Zugehörigkeit wünscht.
Als der Papa von Meeri sich auch noch verliebt, ist das Unglück für sie perfekt. Sie denkt, wie es bei Teenies nun mal auf Grund ihres veränderten Hormonhaushaltes ist, dass Papa ihre Mutter ersetzen will, klar, dass das bei Meeri nicht so gut ankommt.
Aber ich will auch gar nicht zu viel verraten. Alles in allem ist ein sehr schönes Jugendbuch, dass sich mit vielen Problemen des Alltags befasst. Tod, Pubertät, Liebe, Familienzusammengehörigkeit.
Meine Tochter und ich hatten eine Menge Spaß ihn zu lesen und werden wahrscheinlich im Nachgang hier und da noch einige Parallelen entdecken.
Ein wirklich tolles Buch .... Weiter so :-)


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Bewertung:

Dieses Buch bekommt 4 von 5 Sternen



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