Sonntag, 3. Januar 2016

Rezension zu "Die Zwerge" von Markus Heitz




Buchdaten :

Erscheinungsdatum : 01.11.204
Verlag : Piper
Seiten : 640
Preis Print : 15,99

Klappentext :

Sie sind die schlagkräftigsten Helden aus J. R. R. Tolkiens »Herr der Ringe«: Zwerge sind klein, bärtig, und das Axtschwingen scheint ihnen in die Wiege gelegt. Doch wie lebt, denkt und kämpft ein Zwerg wirklich? Dies ist die rasante Geschichte des tapferen Tungdil, der im Kampf gegen Orks, Oger und dunkle Elfen beweist, dass auch die Kleinen Großes leisten können … Nach Stan Nicholls »Die Orks« ist dies der sensationelle Bestseller über ihre ärgsten Feinde – diese Raufbolde sollte man nie zum Spaß reizen!

Zum Autor :

Markus Heitz gehört zu den erfolgreichsten deutschen Fantasyautoren. Bereits sein Debüt "Die Dunkle Zeit 1 - Schatten über Ulldart" avancierte zum Bestseller und wurde 2003 mit dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet. 1971 in Homburg an der Saar geboren, entwickelte Heitz schon in jungen Jahren eine Passion fürs Schreiben und für Historisches. So studierte er Germanistik und Geschichte und arbeitete zunächst als Journalist. Durch den Erfolg der "Ulldart"-Reihe konnte er sich schließlich ganz dem Erfinden von Fantasystorys widmen. Wenn er nicht am Schreibtisch sitzt, kann man ihn auch mal an einem ungewöhnlichen Ort treffen: Heitz ist Mitbesitzer eines Irish Pubs in seinem Heimatort Zweibrücken.
(Quelle Amazon)
 
Rezension :

Mit dem Fantasybuch "Die Zwerge" hat uns Markus Heitz einen supergelungenen Auftakt zu einer Reihe beschert. Das Cover hat mich schon sehr angesprochen, ich haderte nur mit mir wegen der Dicke des Buches.

Wir sind mit Tungdil, einem Zwerg desen zugehörigkeit nicht so ganz klar ist, auf der Reise durch das geborgene Land welches vom totem Land grade heimgesucht wird. Unser Held ist dabei die besten seiner Zunft um sich zu sammeln, damit er die Feuerkling die Feuerklinge schmieden kann um das Böse zu besiegen.

Tungdil ist ein Zwerg der n icht wirklich weiß wo er hingehört. Er wird vom derzeitigen Großkönig eigentlich nur missbraucht damit kein unnützer Krieg gegen die Elben geführt wird. Er ist sehr geschickt in vielen Sachen und dadurch das er bei einem Menschen (Magier) aufgewachsen ist auch sehr belesen und gebildet, was ihm öfter mal weiter hilft.

Die Zwillinge Boendal und Boindil sind zwei sehr kampferfahrende Zwerge auf die sich Tungdil jederzeit verlassen kann. Boindil hat eine Kampfeslust in sich das es den Gegner icht leicht macht zu überleben.

Der Maga Nodin der später auch als Noo_don auftritt ist ein machtbesessener Zauberer der nach Macht strebt. Er hintergeht die anderen Magier und stehlt ihnen die Energie die eigentlich zum Schutz des geborgenen Landes gedacht war. Mitunter tötet er auch die anderen Magier des Landes.

Auch alle anderen Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und passen sich wunderbar in die Geschichte ein. Sie passen wunderbar zu ihren Völkern und sind sehr bildlich dargestellt und man hat immer einen passendes Bild vor sich.

Auch an den Handlungsorten hatte ich immer sofort ein passendes Bild vor den Augen, was auch sehr der bildlichen Beschreibung geschuldet ist. Ich fand mich sehr gut im geborgenen Land zurecht.

Der Schreibstil von Markus Heitz ist serh flüssig und das Buch liest sich nur so weg. Man hat eigentlich keine wirkliche Lust das Buch zur Seite zulegen, man möchte einfach nur wissen wie es weiter geht. Das Buch fesselt einen von Anfang an und lässt einen nicht mehr los. Ich bin gespannt wie es im zweiten Teil weitergeht.

Das Buch ist ein Muss für alle Fans der Fantasy-Genre.
 
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Die Zwerge von Markus Heitz

Bewertung :

Dieses Buch erhält von mir großartige 5 von 5 Sternen.

 

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