Samstag, 6. Februar 2016

Rezension zu "Zum Teufel mit der Hölle" von Michael Barth




Buchdaten :

Erscheinungsdatum : 06.02.2016
Verlag : Amazon Media EU S.à r.l.
Seiten : 187
Preis E-Book : 2,99 € (06.02.2016)

Klappentext :

»Wenn in der Hölle kein Platz mehr ist – wandeln die Idioten auf der Erde.«

Die Hölle hat ein Problem, nein eigentlich zwei.
Überbevölkerung und den Teufel selbst. Der Höllenfürst leidet an
einer schizoiden Persönlichkeitsstörung und dem Burn-out-Syndrom.
Außerdem wäre er sowieso viel lieber eine Frau. Dummerweise hatte
er es einst versäumt, diesen scheiß Arbeitsvertrag aufmerksam, zu lesen.

Eigentlich hatte es der Chef der Verdammnis nur gut gemeint,
als er für den Nachschub an frischen Kinderseelen sorgen wollte.
Als durch einen dummen Zwischenfall jedoch alles aus
dem Ruder läuft, sieht der Satan nur noch eine Lösung:
Die völlig verblödeten Gören müssen zurück auf die Erde.

Doch damit sollte das ganze Chaos erst richtig beginnen.

Michael Barth zeigt sein wahres Gesicht.
Seine erste Komödie ist rabenschwarz, extrem bissig,
politisch höchst unkorrekt, völlig verrückt und böser, als
es seine bisherigen Thriller je hätten sein können.
Und das ist vor allem eines: Saukomisch!

Zum Autor :

Michael Barth ist 1970 in Gelsenkirchen geboren.
Der gelernte Mediengestalter für Digital- und Printmedien
hat im November 2014 mit »SuTera« seinen ersten Roman veröffentlicht.
Inspiriert durch seine Kontakte zu anderen Selfpublishern,
deren Buchcover er gestaltet hat, entschied er sich dazu,
das Ruder ebenfalls selbst in die Hand zu nehmen.

Als Querdenker und Idealist schätzt er die Unabhängigkeit dieses Weges heute sehr.
Dem Leser beschert dies ein vielfältiges Universum an Geschichten, die mitunter schwer,
nur einer einzigen Richtung zu zuordnen sind. In der Regel, steht die "Spannung" dabei
aber an erster Stelle. Michael Barth lebt und arbeitet heute mit seiner Familie in Gevelsberg.
(Quelle Amazon)

Rezension :

Mit dem Buch „Zum Teufel mit der Hölle“ hat uns Michael Barth ein richtig humoristisches Buch gezaubert. Schon das Cover macht einen ganz gespannt auf das Buch. Die kräftigen Farben des Covers und der Teufel der sich anscheinend nicht im Griff hat, lässt schon einiges vermuten.

Dieses Buch ist in einer Art Ich-Perspektive geschrieben, wir wandeln mit dem Teufel durch die Hölle und über die Erde. Unteranderem lernen wir auch seine Gedanken kennen und schweifen sehr schnell mal ab.

Melvin unser Teufel hier im Buch ist anscheinend in seine Position nur durch Unachtsamkeit gekommen. Er war mal wieder zu faul den Vertrag sich richtig durchzulesen. Er hat eindeutig ein Problem mit dem Alkohol und auch eine gespaltene Persönlichkeit was ihn aber irgendwie auch sympathisch macht. Er ist auch mit seinem Job überfordert obwohl er keinerlei Gefühle entwickeln sollte verliebt er sich dennoch. Melvin ist mit überaus sympathisch und man kann ihn nur lieben.

Auch die anderen kleinen Nebencharaktere sind Michael Barth sehr gut gelungen und passen in das Buch wie die Faust aufs Auge. Auch wenn viele Charaktere nur kurz erscheinen passen sie sich doch sehr gut in die Geschichte ein.

Die Handlungsorte sind nun doch nicht sehr viele, aber die die hier vorkamen konnte man sich gut vorstellen. Ich habe nun eine genaue Vorstellung von der Hölle und auch von der Wolke Sieben.

Michael Barth hat einfach nur eine super tolle Schreibweise, es liest sich einfach nur so flüssig dahin und man mag gar nicht mehr aufhören. Die kurzen Kapitel sind einfach nur Super, denn so kann man auch mal nur eine kurze Zeit lesen.

Von mir bekommt dieses Buch eine absolute Leseempfehlung. Man kommt aus dem schmunzeln und lachen absolut nicht mehr raus so lustig ist dem Autor das Buch gelungen.

Amazonlink :

Zum Teufel mit der Hölle von Michael Barth

Bewertung :

Dieses Buch bekommt höllische 5 von 5 Punkte von mir.

 

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