Samstag, 23. Juli 2016

Rezension zu "In den Tiefen der Ewigkeit" von Isa Day



Buchdaten :

Erscheinungsdatum : 01.06.2016
Verlag : Pongü
Seiten : 206
Preis Print :  14,96 €


Klappentext :

Jahrelang strich die Magie der Geister durch die weiten Wälder Erriadas und liess die Herzen der jungen Menschen vor Furcht erstarren – bis Joshi die Wahrheit erkannte.

Die Kinder der Arrya haben sich in ihren Feinden getäuscht und bitter für diesen Irrtum bezahlt. Joshi und sein Bruder Marcin brechen auf zur Burg der Geister, um das Schicksal ihres Volkes in die Hände der fremdartigen Wesen zu legen und vielleicht ihre Heimat vor dem Untergang zu bewahren. Dabei ist beiden klar, dass sie eher den Tod als Vergebung finden werden.
Für den siebzehnjährigen Joshi ist es eine Entscheidung zwischen früher und später. Die schwere Krankheit, gegen die er schon so lange kämpft, hat gesiegt und wie seiner Heimat bleibt ihm nur wenig Zeit. Doch das dem Untergang geweihte Land verbirgt noch viele Geheimnisse und auch Joshis Schicksal ist längst nicht so klar, wie es zunächst scheint.
Selbst als schon der Feuerregen die einst prachtvollen Wälder brennen lässt, verfolgt er weiter sein Ziel, die Heimat zu retten – wenn es sein muss bis in die Tiefen der Ewigkeit, wo die Schöpfer Erriadas noch immer schlafen sollen. Hoffnung gibt ihm, dass der Feind seine böse Macht nun auf ihn konzentriert, nachdem sein Einfluss über die meisten anderen Jugendlichen gebrochen ist. Und selbst todkrank ist Joshi durch seine einzigartige Magie alles andere als hilflos.
Doch vielleicht ist genau diese Magie der Grund für den furchtbaren Konflikt, der in einer fernen Vergangenheit weit ausserhalb Erriadas begann und Joshis Lebensweg mit der Zukunft des gesamten Weltengefüges verknüpft.

Zur Autorin : 

Wer schon im Alter von elf Jahren Geschichten von mehreren hundert Seiten schreibt, ist mit einer normalen Karriere nicht unbedingt gut bedient. Ich habe es trotzdem versucht und über die Jahre viele nützliche Fähigkeiten und mehrere Titel erworben – darunter auch den eher zweifelhaften als Quotenfrau im Management. Seit einiger Zeit fokussiere ich auf das Schriftsteller- und Künstler-Dasein. 
(Quelle Amazon)

Rezension : 

Mit dem Roman "In den Tiefen der Ewigkeit" hat und Isa Day einen gelungenen zweiten Teil Ihrer Heiler-Reihe beschert. Das Cover finde ich richtig toll gelungen, denn das Auge das mich da naschaut macht mich einfach neugierig.

In diesem Teil der Reihe befinden wir uns mit Joshi, Marcin, Damion und Tess auf der Suche nach der Drachendame Asjadura, die als Erschafferin dieser Welt in der sie leben gilt. Nur Asjadura hat die Macht den Riss im Himmel zu schließen und die Welt wieder in Ordnung zu bringen. Die Menschen und die Weisen lernen auch nun ein miteinander und nähern sich an.

Joshi ist auch in diesem Roman die Hauptfigur. Er kämpft gegen seine bösen Mächte in sich an und bekommt imer wieder Hilfe um diese zu stoppen. Ich kann garnicht mehr zählen wie oft er dem Tod von der Schippe gesprungen ist. Trotz alledem habe ich Joshi in mein Herz geschlossen und leide jedesmal mit ihm mit. Für alle aussenstenden ist er der starke Anführer der Menschen.

Damion ist der König der Weisen und auch er besitzt übersinnliche Kräfte. Er ist für das verschwinden der Erwachsenen Menschen verantwortlich. Im Verlaufe des Romans erhält man aber die Ansicht das er was verbergt, was auch so ist. Obwohl er anfangs ja nicht von den Menschen angetan war, hat er seine Meinung aber doch im Verlaufe geändert und sich mit ihnen arrangiert.

Auch die ganzen anderen Charaktere die es hier im Buch gibt und es sind nicht wenige, passen sich wunderbar in die Geschichte ein und haben genügend Tiefe für mich. Für mich wirkte keine der Personen fehl am Platz.

Die Handlungsorte waren auch wie im ersten Teil sehr gut beschrieben und ich hatte auch hier immer ein passendes Bild vor meinem inneren Auge. Ich fand es war alles ausreichend beschrieben worden, so das für die eigene Fantasie genügend Platz vorhanden war.

Der Schreibstil von Isa Day ist auch in diesem Teil sehr flüssig und man liest das Buch wirklich gerne. Wie schnell das Buch zu Ende ist merkt man auch bei diesem Teil  nicht. Es wird auch hier die Spannung weiter geschürt und sie reist nicht wirklich ab. Leider haben wir auch hier wieder das es sich an manchen Stellen etwas zieht, was aber schon wie im ertsen Teil nicht weiter ins Gewicht fällt.

Ich kann dieses Buch eigentlich nur empfehlen, aber ich würde auf alle Fälle empfehlen den ersten Teil auch zu lesen, da einem sonst doch ein wenig der Hintergrund fehlt.

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In den Tiefen der Ewigkeit

Bewertung :

Dieser Roman erhält von mir 4 von 5 Sternen

 

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